Brander
Selfbrander VIP-Reporters

Haben Sie heute Milch getrunken? Käse gegessen? Haben sie auch Danke bei der Kuh gesagt?
Sie hat alles für sie gegeben, ist gedopt worden, ihre Freiheit wurde genommen und wenn es sie arg erwischt hat dann ab zur Massentierhaltung, ihre Kälber wurden ihr entrissen um die Kuhmilch schön am laufen zu halten.

Ihr Schicksal ist der Tod durch den Bolzen in den Kopf, es wird sie garantiert ereilen, das ist so sicher wie das Amen.
Schuldig im Sinne der Anklage, ab ins Schlachthaus und dann den Menschen zum Frass vorgeworfen.
Auch wenn es provozierend klingt, man macht sich einfach keine Gedanken was so passiert, wo kommen meine Milch her.
Jetzt ganz abgesehen davon das es viele Meinungen über den Sinn oder Unsinn von Kuhmilch und dessen Wirkung auf den menschlichen Körper hat.

Oder auf den Verzicht von Kuh Milch, das sind ganz anderen Themen, wir werden das alles nicht von einem Tag auf den anderen ändern können, aber es gibt Menschen überall auf der Welt die haben angefangen um zu denken und sind auch schon Schritte weiter.
Niemand würde seine Oma killen weil sie alt und nutzlos geworden ist, krank oder gar unproduktiv.
Aber ist unsere Gesellschaft nicht genau schon auf dem Weg?
Die Ursachen sind vielschichtig, ich bin der Meinung das generelle Miteinander, der Umgang muss wieder gepflegt werden.
Warum gibt es Schlachthäuser, es gibt viele die sagen das sind die Konzentrationslager der Tiere, es war ein ganz interessanter Kommentar von einer netten älteren Dame, die schon über 93 ist, ja, aber es ist doch gemacht worden um uns nicht die Grausamkeit des Tötens zu zeigen, die wir früher erleben mussten wenn wir unsere Tiere selber schlachten mussten!
Ah, dachte ich mir, dieser Teil des „Warums“ ist verschwunden aus dem kollektiven Bewusstseins unsere Zivilisation.

Es fängt bei uns an, solange die Nachfrage bedient werden muss wird es so weiter gehen.
Mein Sohn sagte mal in einem Gespräch über Tiere, wenn die die Kuh töten, rufen wir die Polizei die verhaften dann die Leute die die Kuh töten wollen. Es war ehrlich eine komische Sache ihm erklären zu müssen, das die Polizei nicht kommt. Es war peinlich ein Erwachsener zu sein aber ich habe ihm versprochen, das Papa das ändern wird und es viele gibt die das genauso sehen das es so nicht weiter gehen darf.
Und dann kommen wir zurück zu der Kuh, glaubt jemand wirklich es gibt ein Lebewesen das keine Angst hat davor gekillt zu werden. Das die nicht mit kriegen was passieren wird?
Aber was sollen sie sagen? Stimmt sie können nicht sprechen, aber wir können es, sie brauchen unsere Stimme, unsere Taten. Nicht weggucken! Wir deutschen sind so von der Geschichte verhaftet worden, wir sollten die ersten sein die aufschreien, geschaut haben wir doch schon mal, aber glaubt man wirklich das der Amerikaner ein marschieren wird mit Panzern und die Tiere befreien wird aus ihrem Elend?
Haha, ne, natürlich nicht, das ist unserer Job, wir leben im Informationszeitalter, also informiert euch!
„Auch in Zeiten, in denen es die heute üblichen Mengen an Molkereiprodukten nicht gegeben hat, war das Leben von Rindern ein durch Menschen ausgebeutetes. Den Grad der Ausbeutung haben Menschen spätestens im 20. Jahrhundert immer weiter gesteigert. Wir Menschen haben uns an das mit der Ausbeutung verbundene Unrecht nicht etwa "gewöhnt", sondern gehen vielmehr (abgestumpft) darüber hinweg oder sind uns der Details überhaupt nicht bewusst.

Es gibt "Fleisch"- und "Milch"-Rinder. Die "Fleisch"-Rinder werden ausschließlich zur Welt gebracht, um sie nach der Mästung zu töten. Die "Milch"-Rinder werden, wenn sie nicht mehr "rentabel" sind, mit durchschnittlich 5,5 Jahren ebenfalls geschlachtet.

Die Details des an den "Milch"-Kühen begangenen permanenten Unrechts, das auf "Traditionen" gründet, moralisch aber nicht zu rechtfertigen ist, sehen so aus:

Kühe, die bis zu dreißig Jahre alt werden könnten, werden schon im jugendlichen Alter von ca. zwei Jahren befruchtet. Meistens künstlich, selten durch einen Zuchtbullen. Unter Menschen würde man diesen Eingriff Vergewaltigung nennen. Wenn die Kuh ein Kalb zur Welt gebracht hat, wird es ihr in der Regel sofort und in seltenen Ausnahmen spätestens vierzehn Tage nach der Geburt weggenommen. Die Mutter ruft oft noch wochenland nach ihrem Kalb. Auch das Kalb schreit verzweifelt nach seiner Mutter.

Das seiner Mutter entrissene Kalb wird in der Regel mit Ersatzmilch aufgezogen. Höchstens bekommen Kälber noch unverkäufliche Muttermilch von kranken Kühen. Männliche Kälber werden an Mäster verkauft und nach wenigen Monaten Mästung getötet. Die Mästung folgt wirtschaftlichen Erwägungen, die politisch durch sogenannte "Schlachtprämien" reguliert werden. Diese "Prämien" werden den Landwirten für den Verkauf der Tierbabys mit dem Zweck ihrer Tötung gezahlt, die Kosten dafür tragen die SteuerzahlerInnen. Weibliche Kälber werden entweder selbst Milchkühe oder ebenfalls einige Monate gemästet und anschließend geschlachtet.

Durch das künstliche "Melken" wird die "Milchleistung" angetrieben, die Euter immer voller. Viele Kühe schreien vor Schmerzen, weil sie Druck und Schwere der Euter nicht aushalten. Damit eine Kuh nicht nur vorübergehend, sondern ständig Milch "geben" kann, wird sie jedes Jahr erneut künstlich geschwängert. Auch während der Schwangerschaft wird sie weiter gemolken. Diese extreme Doppelbelastung gehört jetzt zu ihrem weiteren Leben. Nachdem sie ihr Kalb geboren hat, wiederholt sich der Kreislauf, bis die "Maschine" Kuh aufgrund von "Verschleißerscheinungen" nicht mehr rentabel ist. Sie ist trotz ihres noch jungen Alter bereits stark gealtert, physisch und psychisch ausgezehrt und leidet an zuchtbedingten Krankheiten. Als "Dank" wird sie nun gegen eine kleine Gebühr an einen Schlachthof verkauft. Sie hat weder ihre eigene Mutter noch ihre eigenen Kinder kennen lernen können.

Dies sind die Hintergründe der "Milchwirtschaft". Ob konventionell oder "kontrolliert-biologisch" - an den oben genannten Umständen ändern auch ein paar Quadratmeter mehr oder weniger Bewegungsfläche nichts.

Immer mehr Menschen können diese Umstände mit ihrem Gewissen nicht länger vereinbaren. Wir sagen deshalb bewusst: "Menschlichkeit kann man nicht in "Kuhbigmetern" messen, aber praktizieren". Mit dem Kuhaltersheim setzen wir ein Zeichen für einen neuen, besseren Umgang von Menschen mit den Rindern. Man könnte meinen, es handle sich dabei nur um den "Tropfen auf den heißen Stein". Wir sind aber der Meinung, dass gerade solche Anfänge bedeutsam sind, um die überfällige Wende im Umgang mit den Rindern auf den Weg zu bringen.

Für den Landwirtschaftsmeister Jan Gerdes, der zunächst einen konventionellen, dann einen Demeter-Hof mit "Milch"-Kühen betrieben hat und heute vegan lebt, erfüllt sich mit dem Kuhaltersheim eine Herzensangelegenheit, denn er hat erkannt, dass nur ein konsequent tierfreundlicher Umgang mit den Rindern Zukunft hat.

Die Arbeit des Kuhaltersheimes beweist, dass auch solche Tiere, die wie die "Milch"kühe mit ausgelaugten Knochen und gebrochenem Herzen "aussortiert" werden, wieder lebensfrohe Wesen sein können. Dass sie trotz der erlittenen Qualen wieder Vertrauen fassen, Freundschaften schließen und Freude empfinden können.
Wir möchten mit dem Projekt Kuhaltersheim den Kühen das zurückgeben, was die Menschen ihnen genommen haben:
Würde und ein selbstbestimmtes Leben.“
Quelle: http://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/kuhaltersheim.html
Mehr ist nicht zusagen. Thats it.

Lest auf der Seite http://www.kuhaltersheim.org/ euch ein und es würde mich freuen wenn es euch aufweckt und ihr aktiv und offen durch Leben geht und addet sie auf https://www.facebook.com/HofButenland

Vielen Dank im Namen der Tiere
Haben Sie heute Milch getrunken? Käse gegessen?

Haben sie auch Danke bei der Kuh gesagt?
Sabine Menge / pixelio.de
Weil wenn jeder seine Kuh, Schwein etc. schlachten müsste würde es heute von einem Tag auf den anderen Tag Millionen neue Vegetarier geben.
Das gab mir Hoffnung, eh, die meisten sind ja gar nicht „böse“ Fleischfresser, sie wissen es eben nur nicht, weil sie immer noch der Werbung glauben von der glücklichen Kuh mit ihrem Kalb auf der Alm.
Deswegen ist aufwachen angesagt, wenn die Menschen das sich wieder ins Bewusstsein holen, dann sind wir den grossen Schritt voran.
Haben sie Kinder, kleine Kinder, dann sind sie in der glücklichen Lage zu erkennen wie sie mal waren, man hat es ihnen genommen.
Ich schwöre ihnen, wenn sie ihrem Kind zeigen würden was wirklich vor sich geht wo ihre Milch und Fleisch herkommt, sie würde sich zu tiefst schämen und sich die Frage gefallen lassen müssen, warum helfen wir den Tieren nicht, ja, warum denn nicht
Udo Böhlefeld / pixelio.de
Ganz anders ist es z.B. hier: Ich erlaube mir einfach mal die Beschreibung zu kopieren:
„Hof Butenland ist ein Lebenshof für Tiere und kein konventionell geführter, auf Wirtschaftlichkeit, Produktivität und Gewinnmaximierung fokussierter Landwirtschaftsbetrieb. Die Tiere, die hier leben, brauchen keinen Nutzen mehr zu erfüllen, sondern können das tun, wofür sie auf der Welt sind: leben.“
Sehr interessant die Aussage, sie trifft den Kern, sie brauchen keinen Nutzen mehr zu erfüllen, diese Schwindelgeschichte die man uns auftischt vom Nutzvieh und Haustieren.
Nutztieren darf man killen, seinen Hund nicht. Wer hat schon seinen Hund aufgegessen? Auf die Idee kämme keiner?
Es gibt so viele gute Menschen, warum gucken so viele weg? Das ist eine Art Sklaverei, wir unterstützen es!
Lasst uns doch wenigstens anfangen was zu ändern, schicken wir die Tiere doch in Rente. Wäre doch nur Gerecht oder?
Zitat „Wir möchten mit dem Projekt Kuhaltersheim den Kühen das zurückgeben, was die Menschen ihnen genommen haben: Würde und ein selbstbestimmtes Leben.“
Übernehmt Verantwortung und werde ein Pate.
Warum? Auszug aus der Webseite http://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/kuhaltersheim.html
UnbekannTe / pixelio.de
Melling liudmila / pixelio.de
Das ist eure verdammte Pflicht als Bewohner dieser Erde, alle die Avatar gesehen haben und geschlurrt haben wie der Planet ausgebeutet werden sollte, die Ungerechtigkeit der Natur gegenüber, manoman, die haben eigentlich uns gemeint in dem Film!
Macht euch schlau, zieht eure eigenen Schlüsse.
Tut was, die Armee der Neuzeit sind die Konsumenten, eurer Verhalten bestimmt alles, ihr habt die Macht.
Aber lasst uns doch sehen was es praktisches gibt, etwas zum Greifen, was für mich greifbar war und wie ein Anfang aussieht, ist hier in Deutschland.
Es soll auch nicht verallgemeinert werden das jeder Bauern und Züchter schlecht zu seinen Tieren ist, nein ganz gewiss nicht, aber die Massentierhaltung wird sonst noch schlimmer.
Haben sie schon mal von einem Kuhaltersheim gehört?
Bestimmt nicht, weil Kühe werden nicht alt, die werden geschlachtet. Ganz einfach.
Conditions of Use
x

Privacy Policy
x


SelfBrander Magazine Ltd.
1 1/2 Miles Northern Highway Belize City
Belize, Central America
P.O.Box 1922

Email: selfbrander@gmail.com


All trademarks, patents and trademarks, logos and product names are the property of their respective owners. For questions, comments, quotes, disruptions to your access generally, you should contact the appropriate, above contact.

© copyright by SelfBrander Magazine Ltd. 2017